Wer die Schule beendet hat und ein Studium beginnt, begibt sich unweigerlich in einen neuen Lebensabschnitt. Je nach Art des Studiums und in Abhängigkeit vom direkten oder unterbrochenen Übergang in die neue Welt, endet der Welpenschutz so manches Mal recht abrupt, und der frische Student muss sich zunächst einmal orientieren – auch und insbesondere in Punkto Finanzfragen.
Während der Schulzeit stellt sich wohl kaum einer Fragen nach Finanzierungsmöglichkeiten, Krediten und Versicherungen, doch zu Beginn des Studiums werden diese Themenfelder so manches Mal zum verpflichtenden Studienstoff.
Wie sieht es jetzt nach beendeten Schülertagen mit der Krankenkasse aus? Wie finanziert man sein, eventuell privates, Studium, wenn die Eltern nicht ausreichend Unterstützung leisten können? Und was muss noch beachtet werden?
Besser krankenversichert
Die erste Frage, die man sich unbedingt stellen sollte, ist, ob man weiterhin über die Eltern krankenversichert bleibt oder ob es notwendig ist, sich zukünftig selber zu versichern. Gerade wenn man zwischen Schule und Studium für eine Zeit lang ins Ausland geht, verfällt der Versicherungsschutz über die Eltern manches Mal. Wenn die Eltern privat versichert sind, sollte man sich ebenfalls dringend mit der Thematik auseinandersetzen, da ein Wechsel von einer privaten zu einer gesetzlichen Krankenkasse im späteren Verlauf des Studiums nicht mehr möglich ist und dann bis zur Beendigung des Studiums gewartet werden muss. Wer sich einen Überblick über die verschiedenen Versicherungsbeiträge verschaffen möchte, kann das zum Beispiel auf www.studenten-pvk.de tun.
Weitere ratsame Versicherungen
Und wer sich eh schon auf der Pirsch nach geeigneten Versicherungen befindet, sollte auch noch einmal einen Blick auf Angebote für Berufsunfähigkeitsversicherungen werfen. Mag es einem auch noch früh für dieser Art vonAbsicherungen scheinen, ist es ratsam diese Versicherung schon in jungen Jahren abzuschließen, da die Beiträge sonst schon schnell in imposante Höhen abdriften. Auch eine Haftpflichtversicherung macht sich schnell mal bezahlt und sollte, so lange sie nicht weiterhin über die Eltern bezogen wird, in Betracht gezogen werden.
Studienkredite gegen Finanzängste
Schnell wachsen einem auch die Finanzierungsfragen bei der genaueren Planung über den Kopf. Schließlich wollen zukünftig eine Wohnung, Lebensmittel, Uni und Lehrmittel bezahlt werden. Dazu kommen noch Ausgaben für mögliche Versicherungen, Fahrkarten und ein bisschen Freizeitspaß. Wer hierfür nicht ausreichend von seinen Eltern unterstützt wird, kein BAFöG bekommt und auch nicht die vom Studium verschonte Restzeit jobben möchte, kann sich auch über einen Studienkredit Gedanken machen. Fast alle Bänke bieten diese niedrig verzinsten Kredite für die Studienjahre an und ermöglichen so ein sorgenfreies Studium, das erst, wenn das eigene Einkommen anschließend fließt, zurückgezahlt werden muss.
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